Eine Umfirmierung. 4.500 Assets.


Höchste Zeit für eine gemeinsame Datenbasis.
Eine Unternehmensumstrukturierung ist immer auch eine Inventur der eigenen Prozesse. Bei Bovensiepen (ehemals ALPINA Burkard Bovensiepen) machte der Jahreswechsel 2025/2026 deutlich, was viele wachsende Mittelständler kennen: Das Anlagevermögen wird solide geführt – aber in gewachsenen, parallel laufenden Systemen, die nicht miteinander sprechen. Wenn plötzlich klar sein muss, welches Asset zu welcher Gesellschaft der Holding gehört, braucht es mehr als guten Willen. Hier erfahren Sie, wie Bovensiepen mit seventhings den Schritt von dezentralen Listen zur konsolidierten Asset-Intelligenz geht.
• Ein System statt gewachsener Parallelstrukturen: Business Central und die Listen verschiedener Abteilungen werden in einer zentralen Plattform zusammengeführt.
• Klare Zuordnung trotz Holdingstruktur: Assets werden systematisch den einzelnen Gesellschaften zugeordnet – Grundvoraussetzung für Prüfungssicherheit nach der Umfirmierung.
• Selbstständige Recherche in der Buchhaltung: Fragen zum Anlagevermögen beantwortet das Team heute eigenständig im System – ohne Rückfragen an die IT.
Als spezialisierter Fahrzeugveredler verbindet Bovensiepen handwerkliche Präzision mit automobiler Leidenschaft. Dass die Verwaltung des Anlagevermögens über die Jahre in mehreren Systemen parallel gewachsen ist, ist kein Versäumnis – sondern der normale Weg eines Unternehmens, das sich weiterentwickelt.
Die Umfirmierung zum Jahreswechsel stellte diese gewachsenen Strukturen jedoch vor eine neue Anforderung: Die Zuordnung der Assets zu den einzelnen Gesellschaften innerhalb der Holding musste nun präzise und nachvollziehbar sein.
• Dezentrale Datenhaltung: Das Inventar wurde in Microsoft Business Central und ergänzend in Listen verschiedener Abteilungen gepflegt – ein Ansatz, der im Tagesgeschäft funktioniert, bei einer Holdingaufspaltung aber an Grenzen stößt.
• Neue Komplexität durch die Holdingstruktur: Die Aufteilung auf mehrere Gesellschaften erforderte eine systematische Neuzuordnung eines Großteils des Inventars – ein Aufwand, der ohne digitale Unterstützung kaum zu stemmen ist.
• Skalierungsbedarf in der Buchhaltung: Die Inventurverantwortung lag bislang bei einem kleinen Team. Mit steigender Komplexität brauchte es eine Lösung, die mehr Köpfe einbinden kann, ohne mehr Koordinationsaufwand zu erzeugen.
Bovensiepen entschied sich im Oktober 2025 für seventhings – als strukturelle Antwort auf eine strukturelle Herausforderung.
Physische Sichtbarkeit als Fundament: PET-Etiketten mit dem Aufdruck „Inventar" wurden an allen relevanten Assets angebracht. Das schafft Klarheit am Inventar selbst – und ein gemeinsames Verständnis im Unternehmen: Jedes Asset hat eine Identität, eine Zugehörigkeit, einen Platz im System.
Mobile Erfassung, intuitiv von Tag eins: Der „Aha-Moment" kam schnell – die unkomplizierte Erfassung mit mobilen Geräten und die Möglichkeit, direkt Fotoshinzuzufügen, überzeugte das Team sofort. Keine langen Einarbeitungszeiten, kein IT-Großprojekt.
Anbindung an Business Central als nächster Schritt: Der bidirektionale Abgleich zwischen seventhings und dem bestehenden ERP-System steht als nächste Ausbaustufe an – damit physisches Inventar und Finanzbuchhaltung dauerhaft synchron laufen.
"Die leichte und intuitive Erfassung des Inventars, die Verwendung von mobilen Geräten und die Möglichkeit, sehr einfach Bilder hinzuzufügen – das hat uns sofort überzeugt."
- Holger Weitzdörfer, Burkard Bovensiepen GmbH + Co. KG
Die Transformation ist in vollem Gange – und die strukturelle Wirkung zeigt sich bereits:
• Konsolidierte Datenbasis im Aufbau: Statt paralleler Listen in verschiedenen Systemen entsteht eine gemeinsame Grundlage. Die Buchhaltung kann eigenständig recherchieren, ohne auf die IT angewiesen zu sein.
• Holdingstruktur wird präzise abbildbar: Die systematische Zuordnung der Assets zu den einzelnen Gesellschaften ist die direkte Antwort auf die Anforderungen der
Umfirmierung – und eine solide Basis für jede künftige Prüfung.
• Assets „werden digital geboren": Alle neu angeschafften Assets werden künftig vor der Ausgabe inventarisiert. Der Lebenszyklus beginnt von Anfang an im System – damit kein manuelles Nachholen mehr nötig ist.
Eine Holdingstruktur bedeutet, dass jedes Asset eindeutig zugeordnet sein muss – nicht irgendwann, sondern verlässlich. Mit seventhings haben wir dafür zum ersten Mal eine skalierbare Grundlage, die mit unserer Unternehmensstruktur mitwächst.
- Holger Weitzdörfer, Burkard Bovensiepen GmbH + Co. KG
Diese Kundenreferenz zeigt drei Dinge, die weit über den Einzelfall hinausgehen:
Umstrukturierungen als Chance nutzen: Eine Umfirmierung, ein Merger, eine Holdingaufspaltung – solche Momente machen deutlich, wo Datenlücken entstehen. Wer sie nutzt, um Strukturen zu konsolidieren, schafft dauerhaften Mehrwert.
Ausreichend Vorlauf einplanen: Bovensiepen empfiehlt ausdrücklich, ausreichend Zeit für eine vollständige Erstinventarisierung zu kalkulieren. Der tatsächliche Aufwand übersteigt die erste Einschätzung fast immer.
Prozesse vor Technik: Ein durchdachter Prozess für den gesamten Asset-Lebenszyklus – von der Anschaffung bis zur Entsorgung – ist die eigentliche Voraussetzung für dauerhaften Erfolg. Die Technologie macht ihn skalierbar.
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