
RFID erfasst mehrere Assets gleichzeitig. Einfach über Bluetooth mit unserer App verbinden und ganze Räume in Sekunden erfassen.
Ein RFID-Scanner liest passive RFID-Etiketten kontaktlos per Funk aus – die Etiketten benötigen dafür keine eigene Stromversorgung.
Anders als bei Barcode oder QR-Code ist kein Sichtkontakt zwischen Reader und Etikett nötig. Mehrere Etiketten lassen sich in einem Durchgang erfassen (Bulk-Scan). In der seventhings-App wird der Reader per Bluetooth verbunden und die erfassten Assets werden direkt einem Raum oder Standort zugeordnet.

Unser Head of Product, Henry Agsten, führt Sie durch die faszinierende Welt der RFID-Technologie.
„Wir sparen so viel Zeit. Schwer vorstellbar, jemals wieder zu einem Asset Management der alten Schule zurückzukehren.“

Florian Bell
CFO, Natsana






Zeitersparnis ggü. Barcode/QR-Code
Bestands-genauigkeit
Lebensdauer-
Verlängerung
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die bereits mehr als 16 Millionen Assets erfolgreich mit seventhings managen
Ein Lesegerät, das passive RFID-Etiketten kontaktlos per Funk ausliest. Anders als bei Barcode oder QR-Code ist kein direkter Sichtkontakt nötig, und mehrere Etiketten lassen sich in einem Durchgang erfassen.
Kann ich RFID parallel zu QR-Code und Barcode nutzen?
Ist RFID für jedes Asset sinnvoll?Wie groß ist die Lesereichweite eines RFID-Scanners?Gibt es unterschiedliche RFID-Etiketten für Metall und Nichtmetall?
Wir zeigen in 30 Minuten, wie RFID-Massenscan für Ihren Bestand aussieht – inklusive Etikettenauswahl für Ihre Assets.
Ja. Die seventhings-App unterstützt RFID, QR-Code, Barcode und Data-Matrix-Codes nebeneinander – ein Mischbetrieb ist möglich, etwa RFID für häufig bewegte Assets und QR-Code für den restlichen Bestand.
Nicht zwingend. RFID-Etiketten sind wegen Chip und Antenne teurer als Barcode-Etiketten. Am meisten bringt RFID bei großen Mengen, häufigen Inventuren und Assets, die oft bewegt werden.
Das hängt von Reader, Etikett, Objektmaterial und Umgebung ab und lässt sich nicht pauschal beziffern. Metall zwischen Reader und Etikett kann die Erkennung beeinflussen – dafür gibt es eigene On-Metal-Etiketten.
Ja. Für Möbel und andere nichtmetallische Objekte gibt es ein Etikett im Format 73 × 12,5 mm; für metallische Objekte ein On-Metal-Etikett im Format 50 × 22,5 mm mit zusätzlicher Abschirmschicht.