RFID-Scanner · Mobile Inventur

Scannen ohne Sichtkontakt.

RFID erfasst mehrere Assets gleichzeitig. Einfach über Bluetooth mit unserer App verbinden und ganze Räume in Sekunden erfassen.

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SCHNELLERE ERFASSUNG GEGENÜBER BARCODES

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KOMBINIERBAR MIT BESTEHENDEN CODES

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DURCH ZUSTANDSDATEN

So funktioniert es

In fünf Schritten zum Massenscan

Ein Rundgang durch den Raum genügt – kein Ein-Klick-Gesamtscan, aber auch kein Etikett-für-Etikett wie bei Barcode oder QR-Code.

1

Etikett anbringen

Passendes RFID-Etikett am Asset anbringen – separate Varianten für Metall und Nichtmetall.

2

Reader koppeln

RFID-Scanner per Bluetooth mit dem Smartphone verbinden und in der App aktivieren.

3

Raum festlegen

Standort bzw. Raum in der App auswählen, z. B. über ein Raumlabel.

4

Durchgehen & scannen

Beim Durchqueren des Raums werden mehrere Etiketten im selben Durchgang erkannt.

5

Prüfen & speichern

Gefundene Assets prüfen, bei Bedarf einzeln bearbeiten und mit aktuellem Raum speichern.

RFID-Scanner erfasst ein seventhings-Etikett an einem Büromöbelstück
RFID-Scan in der seventhings-App auf dem Smartphone

Für welche Assets ist RFID geeignet?

Eher einfache Etiketten

Selten bewegte Einzelobjekte

QR-Code reicht in der Regel aus.

Kleine, seltene Inventuren

Der Aufwand für RFID lohnt sich selten.

Geringes Etikettenbudget

RFID-Etiketten sind teurer als Barcode.

Gut geeignet für RFID

Werkzeuge & Betriebsmittel

Hohe Bewegungsfrequenz, oft gesucht.

Möbel & Konferenztechnik

Große Mengen über mehrere Standorte.

Mobile Medizintechnik

Häufige Standortwechsel im Klinikalltag.

Poolfahrzeuge ohne Telematik

Regelmäßige Nutzung durch wechselnde Fahrer.

Lager- & Logistikbestände

Viele Objekte, häufige Inventuren.

Video Demonstration

RFID-Scan mit seventhings

Unser Head of Product, Henry Agsten, führt Sie durch die faszinierende Welt der RFID-Technologie.

Mehr erfahren
RFID in der Praxis

Von Listen
zu Massenscan.


Massenscan statt Einzelerfassung

RFID erfasst mehrere Assets in einem Durchgang statt Liste für Liste abzuarbeiten.

Weniger Fehler durch automatische Erkennung

Automatische Identifikation statt manueller Eingabe reduziert Übertragungsfehler.

Fortschritt in Echtzeit

Stand der Erfassung jederzeit im Blick, Ressourcen effizient steuern.

Kundenstimme · Nestlé

„Anstatt vieler unübersichtlicher Listen haben wir die Anlageninventur in diesem Jahr mit Smartphones, Tablets und der seventhings-App durchgeführt. Das war nicht nur einfacher, schneller sondern auch weniger fehleranfällig. Zudem hatten wir den Stand der Abarbeitung zu jeder Zeit im Blick und konnten unsere Ressourcen effizient steuern. Zu guter Letzt war anders als zuvor kaum Nacharbeit notwendig, weil wir direkt bei der Aufnahme Änderungen einarbeiten konnten.“

MS

Maximilian Steiner

Leiter Werkscontrolling · Nestlé

LinkedIn-Profil →

Warum RFID?

Massenscan statt Einzelscan

Mehrere Etiketten in einem Durchgang erfassen.

Kein Sichtkontakt nötig

Auch verdeckte Etiketten werden erkannt.

Kombinierbar mit QR & Barcode

Mischbetrieb je nach Asset möglich.

Weniger manuelle Fehler

Automatische Identifikation statt Tippfehler.

- IHR NÄCHSTER SCHRITT

RFID-Scanner im Einsatz sehen.

Wir zeigen in 30 Minuten, wie ein RFID-Massenscan für Ihren Bestand aussehen kann – inklusive Etikettenauswahl für Ihre Assets.

Fragen & Antworten

Was ist ein RFID-Scanner?

Ein Lesegerät, das passive RFID-Etiketten kontaktlos per Funk ausliest. Anders als bei Barcode oder QR-Code ist kein direkter Sichtkontakt nötig, und mehrere Etiketten lassen sich in einem Durchgang erfassen.

Kann ich RFID parallel zu QR-Code und Barcode nutzen?

Ist RFID für jedes Asset sinnvoll?Wie groß ist die Lesereichweite eines RFID-Scanners?Gibt es unterschiedliche RFID-Etiketten für Metall und Nichtmetall?

RFID-Scanner in der eigenen Inventur sehen

Wir zeigen in 30 Minuten, wie RFID-Massenscan für Ihren Bestand aussieht – inklusive Etikettenauswahl für Ihre Assets.

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Kann ich RFID parallel zu QR-Code und Barcode nutzen?

Ja. Die seventhings-App unterstützt RFID, QR-Code, Barcode und Data-Matrix-Codes nebeneinander – ein Mischbetrieb ist möglich, etwa RFID für häufig bewegte Assets und QR-Code für den restlichen Bestand.

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Ist RFID für jedes Asset sinnvoll?

Nicht zwingend. RFID-Etiketten sind wegen Chip und Antenne teurer als Barcode-Etiketten. Am meisten bringt RFID bei großen Mengen, häufigen Inventuren und Assets, die oft bewegt werden.

Wie groß ist die Lesereichweite eines RFID-Scanners?

Das hängt von Reader, Etikett, Objektmaterial und Umgebung ab und lässt sich nicht pauschal beziffern. Metall zwischen Reader und Etikett kann die Erkennung beeinflussen – dafür gibt es eigene On-Metal-Etiketten.

Gibt es unterschiedliche RFID-Etiketten für Metall und Nichtmetall?

Ja. Für Möbel und andere nichtmetallische Objekte gibt es ein Etikett im Format 73 × 12,5 mm; für metallische Objekte ein On-Metal-Etikett im Format 50 × 22,5 mm mit zusätzlicher Abschirmschicht.