Transparenz auf Knopfdruck: Das neue Asset-Management der Handwerkskammer zu Leipzig


Die Handwerkskammer zu Leipzig vertritt die wirtschaftspolitischen Gesamtinteressen ihrer circa 12.000 Mitgliedsunternehmen mit 90.000 Beschäftigten und 3.500 Lehrlingen. Sie ist Anlaufstelle für alle unternehmerischen Anliegen des Handwerks, von Unternehmensgründung über Unternehmensentwicklung bis zur Unternehmenssicherung und -nachfolge. Zusammen mit Innungen und Kreishandwerkerschaften erbringt sie, als Selbstverwaltungseinrichtung der Wirtschaft, zudem freiwillige Dienstleistungen und erfüllt öffentliche Pflichtaufgaben. Als verlässlicher Partner in regionalen und überregionalen Netzwerken engagiert sie sich für die nachhaltige Stärkung des Handwerks und die Zukunftsfähigkeit mittelständischer Strukturen.
Die HWK bewegt sich in einem dynamischen Umfeld: Gesetzliche Änderungen, rasanter digitaler Fortschritt und neue Technologien wie KI erfordern eine kontinuierliche Anpassung der internen Prozesse. Da die zeitlichen Ressourcen im Team jedoch begrenzt sind und nicht mitwachsen, müssen sie so sinnvoll, digital und konstruktiv wie möglich eingesetzt werden.
Ursprünglich nutzte die HWK ein Anlagenprogramm, das Inventarverwaltung und Finanzverwaltung in einer Oberfläche abbildete. Nach einer notwendigen Systemumstellung wurde dieses durch ein rein finanzbasiertes Anlagenverwaltungsprogramm ersetzt – und damit fehlten auf einen Schlag wesentliche Inventarfunktionen:
Bei internen Umzügen, Standortwechseln (Umsetzungen) oder Aussonderungen (Verschrottungen) arbeitete die HWK mit klassischen Papierbelegen. Diese Laufzettel wurden analog im Haus weitergereicht – oft ohne digitale Ergänzung per E-Mail.
Was klingt wie ein Randproblem hatte messbare Folgen:
„Lange Zeit war es ein ständiger Kampf gegen das Zettel-Chaos. Informationen waren überall verteilt, und durch die vielen verschiedenen Asset-Typen verbrachten wir mehr Zeit mit Suchen, Nachfragen und manuellem Klein-Klein als mit unserer eigentlichen Arbeit."
- Oliver Willems, Leiter Technik AV, HWK Leipzig
Die HWK suchte keine weitere Insel-Lösung für ein einzelnes Problem. Gesucht war eine intelligente, zentrale Software, die drei Anforderungen gleichzeitig erfüllt:
Die Wahl fiel auf seventhings als Asset Intelligence Plattform.
Was die Einführung von seventhings bei der HWK zu Leipzig von anderen Digitalisierungsprojekten unterscheidet: Der größte Hebel war nicht die bessere Datenbank,
sondern die Abschaffung des Kommunikationsbruches. Das integrierte Task Management hat den eigentlichen Workflow-Bruch beseitigt – nicht nur die Datenlücke.
Integriertes Task Management
Aussonderungen, Umsetzungen, Aus- und Weitergaben laufen heute nicht mehr über Papierbelege. Jeder Prozess wird als strukturierter Task in seventhings eingesteuert, zugewiesen und transparent abgearbeitet. Alle Beteiligten sehen denselben Stand. Nichts geht verloren.
Zentrales Asset-Dashboard
Eine Echtzeit-Übersicht über den gesamten Bestand – filterbar nach Typ, Standort und Verantwortung. Die Suchfunktion liefert Ergebnisse in Sekunden statt in Stunden.
Mobiles und papierloses Arbeiten
Über die mobile App können Assets direkt vor Ort mit dem Smartphone erfasst und bearbeitet werden. Kein Medienbruch, kein Laufzettel, keine Synchronisierungsverluste.
Kostenkontrolle und Compliance
Übersichtliche Abbildung aller Eigentumsarten zur besseren Budgetkontrolle sowie revisionssichere Erfassung nach DSGVO-Anforderungen – als belastbare Grundlage für die jährliche Inventur.
„Plötzlich haben wir eine zentrale Übersicht. Egal ob Hardware, Werkzeug oder Mobiliar – wir bündeln die komplette Komplexität unserer Assets jetzt in einer einzigen Anwendung. Dass wir Aussonderungen und Umsetzungen nun direkt als Tasks im System einsteuern können statt über endlose Zettelübergaben, hat alles verändert."
- Oliver Willems, Leiter Technik AV, HWK Leipzig
Durch die Einführung von seventhings konnte die HWK die Diskrepanz zwischen steigenden Anforderungen und gleichbleibenden Personalressourcen erfolgreich schließen:
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