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Büromöbel · RFID-Inventur

Ein Raum, ein Scan.
Büromöbel inventarisieren ohne Zettelwirtschaft.

Mit RFID erfasst seventhings ganze Räume in Minuten — ohne Sichtkontakt, ohne Einzelscan, ohne manuelle Eingabe.

Bis zu 20× schneller als Barcode 4–6 m Lesereichweite Live in 14 Tagen

Büromöbel sind das blinde Inventar jedes Unternehmens.

Drei Zahlen, die zeigen, warum manuelles Tracking nicht funktioniert.

12–18 %pro Jahr
des Mobiliars geht ohne systematisches Tracking verloren — durch undokumentierte Umzüge, Abteilungswechsel oder vergessene Rückgaben. (Nexess Solutions 2024)
41 %Audit-Failures
aller Unternehmen können Bestände bei Prüfungen nicht lückenlos nachweisen, wenn sie auf manuelle Asset-Records setzen. (ISACA 2024)
73 %der ERP-Nutzer
führen Mobiliar und Ausstattung parallel in Excel — weil ERP-Systeme bewegliche Objekte ohne Sensorik nicht tauglich abbilden. (Forrester 2023)
Definition

Was bedeutet Möbelinventarisierung per RFID?

RFID-Möbelinventarisierung ist die automatisierte Erfassung von Büroausstattung — Schreibtische, Stühle, Schränke, Trennwände — mithilfe passiver Funketiketten und einem Handlesegerät.

Das Lesegerät erfasst alle getaggten Objekte im Umkreis von 4–6 Metern gleichzeitig, ohne Sichtkontakt, ohne Einzelscan. Die Signale durchdringen Holz, Kunststoff und Polster. Ein Raum, ein Scan — bis zu 20× schneller als Barcode.

seventhings setzt RFID als primäre Erfassungsmethode ein. NFC bleibt als Einzeloption verfügbar, wenn Mitarbeitende ein Objekt punktuell per Smartphone-Tap melden möchten.

Häufige Fragen
Wie funktioniert RFID-Inventur bei Büromöbeln?
Jedes Möbelstück erhält ein passives RFID-Etikett. Beim Durchgehen eines Raums erfasst das Lesegerät alle Tags im Umkreis gleichzeitig — ohne Öffnen von Schränken oder Bewegen von Möbeln. seventhings überträgt die Daten direkt in die zentrale Asset-Datenbank.
Was ist der Unterschied zwischen RFID und NFC?
RFID erfasst mehrere Objekte über mehrere Meter gleichzeitig — ideal für Raum-Inventuren. NFC erfordert direkten Tap und eignet sich für Einzelmeldungen. seventhings nutzt RFID als primäre Methode, NFC ergänzend.
Welche Workspace-Software ist auf große Standorte spezialisiert?
Für große Unternehmensstandorte sind Planon, Archibus (Eptura), IBM TRIRIGA sowie Robin, Skedda und Condeco verbreitet. seventhings ist keine Alternative — sondern Middleware, die die Lücke bei physischer Bestandserfassung schließt und Daten an bestehende IWMS/ERP-Systeme übergibt.
Welche Möbeltypen lassen sich per RFID erfassen?
Schreibtische, Bürostühle, Rollcontainer, Schränke, Trennwände, Konferenztechnik und Beamer. Stationäre Gebäudetechnik wie Heizung oder Lüftung gehört in CAFM-Systeme — das ist nicht der Anwendungsbereich von seventhings.
Die Lösung

Von der Lieferung bis zum Audit — ein durchgehender Workflow.

1
RFID · Primär

Wareneingang — ein Scan, alles drin

Neue Möbel werden beim Wareneingang getaggt. Ein Scan erfasst die gesamte Lieferung: Typ, Menge, Datum — direkt in seventhings, ohne Einzelerfassung.

2
RFID · Primär

Raum-Inventur in Minuten

4–6 Meter Lesereichweite, kein Sichtkontakt, Materialdurchdringung. Abweichungen zum Soll-Bestand erscheinen sofort — ohne Begehungslisten, ohne Nacharbeit.

3
NFC · Optional

Einzelmeldung per Smartphone

Mitarbeitende tippen ein einzelnes Möbelstück an und melden Standort oder Zustand direkt — kein Lesegerät nötig, kein Extra-Tool.

Drei Wege, Möbelbestände zu führen.

Nur einer funktioniert, wenn Bestände stimmen sollen.

Option A

Excel & Listen

Erfassung: Manuell, objekt für objekt
Inventur: Tage, hoher Personalaufwand
Standorte: Mehrere Dateien, keine Sync
Audit: Manuell zusammengestellt, lückenhaft
Günstig in der Einführung — teuer im laufenden Betrieb.
Option B

CAFM-Nebenmodul

Erfassung: Meist manuell, objektbezogen
Inventur: Abhängig vom System
Standorte: Lizenzabhängig
Audit: Teilweise abgedeckt
Stark in Fläche & Gebäudebetrieb — schwach bei beweglichem Mobiliar.
seventhings

RFID-Middleware

Erfassung: RFID-Bulk-Scan, ein Raum ein Scan
Inventur: Minuten, lückenlos
Standorte: Zentrale Datenbank, überall
Audit: Lückenlose Historie, sofort abrufbar
Ergänzt ERP & CAFM — ersetzt sie nicht.
Wirkung in Zahlen
20×

schneller als Barcode-Einzelscan

seventhings / RFID-Technologie
12–18 %

Equipment-Verlust pro Jahr ohne Tracking

Nexess Solutions 2024
14 Tage

bis zur ersten live-Inventur im Pilotbereich

seventhings Rollout-Standard
Raum-Scan RFID aktiv

24 / 24

Objekte erkannt

Schreibtisch höhenverstellbar #SD-0042
Bürostuhl ergonomisch #CH-0118
Rollcontainer abschließbar #RC-0033
Trennwand Glas 180 cm #TW-0009
Vertrauen & Compliance

Made in Germany. Enterprise-tauglich.

DSGVO-konform
100 % Made in Germany. Hosting in EU (T-Cloud). SSL-Verschlüsselung. Verarbeitung im deutschen Rechtsraum.
Pilot in 14 Tagen
Premium-Onboarding mit Datenimport und Konfiguration. Erste belastbare Daten ab Tag 14 — nicht ab Quartal 2.
CSRD-ready
Scope-3 auf Komponentenebene. DPP-Readiness out of the box für 2027. CSRD-Reports auf Knopfdruck.
Offene API + MCP
SAP, Personio, DATEV, Planon, Archibus, M365. Bidirektional, kein Insel-System. KI-Agenten-ready via MCP.
Nächster Schritt

30 Minuten. Klarer Fahrplan.
Kein Verkaufsdruck.

Wir schauen uns Ihren Möbelbestand an, identifizieren die Standorte mit dem größten Inventur-Aufwand und zeigen Ihnen, wie RFID dort konkret Zeit spart. Wenn es nicht passt, sagen wir es Ihnen direkt.

30 Minuten Keine Kreditkarte Rückmeldung in 24h Live in 14 Tagen

Fragen & Antworten

Wie lange dauert die Implementierung?

Die Einführung ist pragmatisch und schnell. Statt monatelanger Projekte starten wir oft mit einem Premium-Onboarding, sodass Sie erste Erfolge bereits nach kürzester Zeit sehen. Unsere Experten begleiten Sie beim Import Ihrer bestehenden Daten (z.B. aus Excel oder Dritt-Tools) und bei der Konfiguration, damit Sie sofort startklar sind.

Funktioniert RFID auch bei Altbestand?

Ja. Bestandsmöbel werden im Rahmen einer Ersterfassung nachgerüstet. Da RFID mehrere Objekte gleichzeitig über mehrere Meter erfasst, geht auch ein größerer Altbestand deutlich schneller als mit Einzelscans.

Ersetzt seventhings unser CAFM oder ERP?

Nein. seventhings ist Middleware. Es schließt die Lücke bei beweglichem Mobiliar, das in ERP und CAFM nicht granular abgebildet wird, und übergibt Bestandsdaten an bestehende Systeme.

Welche Möbel- und Ausstattungstypen lassen sich erfassen?

Schreibtische, Bürostühle, Rollcontainer, Schränke, Trennwände, Konferenztechnik und Beamer. Stationäre Gebäudetechnik wie Heizung oder Lüftung gehört in ein CAFM-System — das ist nicht der Anwendungsbereich von seventhings.

Was kostet ein RFID-Etikett pro Möbelstück?

Passive RFID-Etiketten kosten je nach Stückzahl und Typ typischerweise zwischen 0,10 und 0,50 € pro Tag. Die genaue Kalkulation hängt vom Bestandsumfang und gewünschten Etikettentyp ab — wir ermitteln das gemeinsam in der Asset-Potenzial-Analyse.