Physische Assets treffen No-Code

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Neue Integrationen machen Objekte ohne Sensorik oder IoT automatisierbar.

Mit neuen Integrationen für Zapier und n8n öffnetdie Asset Intelligence Plattform seventhings eine bislang ungenutzteDatenquelle für No-Code-Automatisierung: nicht-vernetzte physische Bestände wieWerkzeuge, Schutzausrüstung oder Leihgeräte. Über 12.000 Apps werden soerstmals mit Ereignissen aus der analogen Betriebswelt verbunden — ohneSensorik, ohne IoT, ohne Code.

Dresden, 02.07.2026 No-Code-Automatisierung hat in den letzten Jahren vor allem digitale Prozesseerobert: Onboarding, CRM-Pflege, Ticket-Routing, Lizenzmanagement. Was bislangaußen vor blieb, ist der überwiegende Teil des physischen Inventars einesUnternehmens — Werkzeuge, Möbel, Schutzausrüstung, mobile Geräte,Leihequipment. Diese Objekte haben keine Sensoren, keine API, keine Verbindungzur digitalen Welt. Bisher.

Mit neuen Integrationen für Zapier und n8n machtdie Asset Intelligence Plattform seventhings genau diese Lücke adressierbar:Asset-Ereignisse aus der physischen Betriebswelt werden zu Triggern fürAutomatisierungen in über 12.000 Apps.

Eine Lücke zwischen IoT und Software-Automatisierung

Dass physische Objekte Automatisierungen auslösenkönnen, ist für sich genommen nicht neu — die Industrie kennt das aus demIoT-Bereich seit Jahren: Sensoren, RFID-Systeme und smarte Controller sammelnEchtzeitdaten aus der physischen Welt und lösen automatisierte Workflows aus.Diese Lösungen sind jedoch auf Hardware angewiesen — Sensorik, Edge-Geräte, ofthohe Investitionskosten, primär in Produktion und Logistik. Aaroon

Auf der anderen Seite hat sich eine zweite Weltetabliert: No-Code-Automatisierung über Plattformen wie Zapier und n8n, die vorallem Prozesse wie Offboarding, Passwort-Resets oder die Bereinigungungenutzter Software-Lizenzen automatisieren — Welten, die bereits digitalsind. it-nerd24

Dazwischen liegt ein blinder Fleck: derAkkuschrauber im Lager, der Beamer im Konferenzraum, die Schutzausrüstung imSpind, das Leihgerät beim Kunden. Objekte ohne Chip, ohne Sensor — aber miteinem Lebenszyklus, der für Unternehmen geschäftsrelevant ist. Genau hier setztseventhings an: Die Plattform erfasst diese Objekte digital und macht ihreZustandsänderungen — angelegt, ausgegeben, überfällig, zurückgegeben — zuEreignissen, auf die das No-Code-Ökosystem reagieren kann.

"Die IoT-Welt löst das Problem für Maschinenmit Sensoren. Die No-Code-Welt löst das Problem für digitale Tools", sagtMichael Lehnert, CEO von seventhings. "Aber der Werkzeugkoffer, dieSchutzbrille, der Leihbeamer — die fielen bisher durch jedes Raster. Wir machensie zur Datenquelle, ganz ohne Hardware-Investition."

Was konkret passiert

Drei Beispiele, wie Asset-Ereignisse zuAutomatisierungen werden:

  • Ein neues Werkzeug wird in seventhings erfasst →     automatisch entsteht ein Eintrag im ERP, das Team wird im Chat informiert.
  • Eine PSA-Prüfung wird überfällig (z. B. DGUV-V3-Termin für ein Elektrogerät)     → automatisch entsteht ein Ticket im Helpdesk, eine Erinnerung geht an die     zuständige Person.
  • Ein verliehener Werkzeugkoffer wird zurückgegeben →     automatisch wird die Rechnung gestellt und der Bestand aktualisiert.

Jedes dieser Ereignisse betrifft Objekte ohneeigene Konnektivität — die Automatisierung entsteht durch die digitaleErfassung in seventhings.

Der Citizen Developer erreicht das Lager

Der Hintergrund ist ein breiterer Trend inUnternehmen: Bis 2025 sollen 70 Prozent aller neu entwickeltenUnternehmensanwendungen auf No-Code- oder Low-Code-Technologien basieren,getragen von "Citizen Developern" — derzeit bauen oder passen bereitsrund 41 Prozent der Beschäftigten selbst Technologie für ihre Arbeit an. it-nerd24

Für Facility- und Operations-Teams bedeutete jedeAnbindung an ERP oder Helpdesk bisher ein IT-Projekt. Mit Zapier und n8nverschiebt sich das: Workflows lassen sich ohne Entwicklungsressourceneinrichten.

"Über 2.000 Integrationen stehen allein übern8n bereit", sagt Franz-Josef Schnarrer, CTO von seventhings. "Werheute einen modernen Tool-Stack betreibt, ist mit hoher Wahrscheinlichkeitbereits dabei. Die Frage war nie, ob unsere Kunden automatisieren wollen - sondernwie wir die Hürde so weit senken, dass sie es selbst tun können."

Zwei Wege, eine Schnittstelle

  • Zapier: 10.000+     Apps, vollständiger Funktionsumfang (35 Trigger, 31 Aktionen, 28 Suchen),     Cloud-basiert, in Minuten eingerichtet.
  • n8n: 2.000+     Apps, self-hosted und kostenlos betreibbar, DSGVO-konform — für     Unternehmen mit hohen Anforderungen an Datenhoheit. Funktionsparität für     die Kernressourcen.

Beide Plattformen bieten zudem KI-gestützteWorkflow-Erstellung über natürliche Sprache.

Verfügbarkeit

Für die Anbindung benötigen Unternehmen lediglichi hre seventhings-Zugangsdaten (Subdomain, Login, Client ID). Synchronisiert werden Assets, Aufgaben, Mietfälle, Standorte, Räume, Dateien und Nutzer:innen— inklusive individueller Felder. Die Zapier-Integration ist über einen Einladungslink nutzbar, die n8n Community Node als Open-Source-Paket über npm (@seventhingscompany/n8n-nodes-seventhings) verfügbar.Die vollständige öffentliche Listung in beiden Plattform-Verzeichnissen folgt nach Abschluss des jeweiligen Reviews in den kommenden Wochen.

Über seventhings

seventhings ist eine Asset Intelligence Plattformfür Unternehmen, die ihre physischen Bestände - von Werkzeugen überSchutzausrüstung bis zu mobilen Geräten und Mobiliar -digital abbilden, verwalten und in ihre bestehende Systemlandschaft integrieren. Die Plattformpositioniert sich als Single Source of Truth für Asset-Daten über Finance, FacilityManagement, Workplace, Maintenance und Operations hinweg.

Susanne Reuß
Marketing & Communications, seventhings
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